Working people at office desk

Beirat

Arbeitende Menschen am Bürotisch
Foto: Shutterstock

Die Arbeit des UNESCO-Chairs wird von einem internationalen Beirat renommierter Kolleg*innen aus den Feldern der Sozial-, Kultur- und Naturwissenschaften bzw. der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung unterstützt. Die Mitglieder des Beirats ergänzen die fachliche und wissenschaftspolitische Expertise des Lehrstuhls und beraten ihn bei der Umsetzung und kontinuierlichen Abstimmung seines Programms.

Howard Blumenthal Inhalt einblenden
Howard Blumenthal Foto: Privat

Howard Blumenthal ist Gründer von Kids on Earth, einem „Global Citizenship Project“ für die weltweit erste Generation von vernetzten, gebildeten (oft zweisprachigen) Kindern und Jugendlichen, die unter guten materiellen Bedingungen aufwachsen können. Er publiziert und hält Reden über Themen wie die menschliche Seite der Globalisierung, Medien und Technologie oder den sozialen Fortschritt. Seine Fernseharbeit umfasst Beiträge für History, MTV, Nickelodeon, HBO, PBS und Disney. On the Other Side of the Fence, eine Dokumentation über Freundschaft zwischen den Kulturen, gewann den Gold Award for Documentary und den UN Public Service Award bei den NY International Film Festivals. Die von ihm konzipierte und produzierte Fernsehserie über Weltkulturen Where in the World Is Carmen Sandiego? gewann einen Peabody- und mehrere Emmy-Awards. Howard Blumenthal ist Autor von zwanzig Büchern, deren Themen von Musik und Populärkultur bis hin zu kreativem Wirtschaften reichen. Er schrieb eine beliebte wöchentliche Kolumne für das New York Times Syndicate, die in 100 Zeitungen erschien. Derzeit ist Howard Blumenthal Gastwissenschaftler an der University of Pennsylvania.

Prof. Anthony Giddens (London School of Economics) Inhalt einblenden
Anthony Giddens Foto: CC BY-SA 3.0

Anthony Giddens ist einer der einflussreichsten Soziologen der Gegenwart, früherer Direktor der London School of Economics (LSE) und Mitglied des britischen House of Lords. Nach dem Studium in Hull und London forschte und lehrte Giddens an den Universitäten Leicester, Cambridge und an der London School of Economics. Mit der von ihm entworfenen Strukturationstheorie nimmt er in den theoretischen Debatten der Sozialwissenschaften eine zentrale Rolle ein. Zu seinen über 34 veröffentlichten und in 29 Sprachen übersetzten Büchern zählt das 2009 erschienene "The Politics of Climate Change", in dem er für den konsequenten Einbezug der Sozialwissenschaften in die Nachhaltigkeitsforschung plädiert.

Dr. Joanne Kauffman (Massachusetts Institute of Technology, Ret) Inhalt einblenden
Joanne Kauffman Foto: Privat

Joanne Kauffman ist ehemalige Direktorin des Center for Environmental Initiatives (MIT) sowie der Alliance for Global Sustainability (AGS). Seit ihrer Pensionierung am MIT ist sie als Beraterin zu Fragen internationaler Nachhaltigkeitspolitik und nachhaltiger Entwicklung für die UNESCO, die ETH Zürich und die University of Tokyo tätig. Aktuell beschäftigt sie sich u.a. mit der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse der Nachhaltigkeitsforschung in politische Maßnahmen und Strategien.

Prof. Nnenesi Kgabi (Namibia University of Science and Technology) Inhalt einblenden
Nnesi Kgabi Foto: Privat

Nnenesi Kgabi ist Inhaberin des UNESCO-Chairs on Sustainable Water Research for Climate Adaptation in Arid Environments an der Namibia University of Science and Technology (Windhoek). Sie ist für zahlreiche regionale, nationale und internationale Programme und Organisationen tätig, wie etwa die Southern African Development Community (SADC) WaterNet, die World Academy of Sciences (TWAS), UNESCO, das Finnish Environment Institute (SYKE), die National Research Foundation (NRF), die National Commission on Research, Science and Technology (NCRST) oder den Adaptation Fund (AF). Nach Studien der Chemie, Physik und Umweltwissenschaften hat sie an der University of North West (Südafrika) und der Polytechnic of Namibia (Windhoek) gelehrt und geforscht. In ihren aktuellen Arbeiten beschäftigt sie sich mit transdisziplinären Ansätzen in den Bereichen der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung sowie der Hydrologie und Klimawissenschaft. Nnesi Kgabi ist unter anderem Mitglied des South African Council for Natural Scientific Professions (SACNASP), der International Association of Hydrological Sciences (IAHS), der International Society for Development and Sustainability (ISDS) und der Organisation for Women in Science for the Developing World (OWSD).

Prof. Melissa Leach (University of Sussex) Inhalt einblenden

Melissa Leach ist Direktorin des Institute of Development Studies (IDS) an der University of Sussex und ist Mitgründerin des ESRC STEPS (Social, Technological and Environmental Pathways to Sustainability) Centre. Mit einem Studien- und Forschungshintergrund in Geographie und Sozialanthropologie verbinden ihre Arbeiten (insbesondere im afrikanischen Kontext) Umwelt-, Landwirtschafts-, Gesundheits-, Technologie- und Genderforschung zu einem interdisziplinären, politisch engagierten Ansatz. Melissa Leach ist stellvertretende Vorsitzende des Science Committee von Future Earth, Mitglied des International Panel of Experts on Sustainable Food Systems und war lead author des UN Womens World Survey on the Role of Women in Economic Development 2014.

Prof. Yuan Tseh Lee (Academia Sinica, Taipeh) Inhalt einblenden
Yuan Tseh Lee Foto: Douglas A. Lockard

Yuan Tseh Lee ist Nobelpreisträger für Chemie, Mitbegründer und langjähriger Präsident der Academia Sinica sowie ehemaliger Präsident des Weltdachverbands der Naturwissenschaften (ICSU). Nach einem Studium an der National Taiwan University und der National Tsing Hua University (Taiwan) ging er an die University of California, Berkeley, wo er 1965 promoviert wurde. Im Anschluss forschte und lehrte er an der University of Chicago und von 1974 an erneut in Berkeley. 1986 erhielt er gemeinsam mit Dudley Herschbach und John C. Polanyi den Nobelpreis für Chemie. Yuan Tseh Lee erhielt zahlreiche Ehrungen, u.a. die U.S. National Medal of Science, die Faraday Medal der britischen Royal Chemical Society sowie den E. O. Lawrence Award. Er war auch Schirmherr des International Year of Global Understanding, das von den Weltdachgesellschaften der Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften 2016 proklamiert wurde.

Prof. Gordon McBean (Western University, Ontario) Inhalt einblenden
Gordon McBean Foto: University of British Columbia

Gordon McBean war Mitglied des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), als dies 2007 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, sowie Co-Vorsitzender des Governing Council von Future Earth, von 2014 bis 2018 Präsident des Weltdachverbands der Naturwissenschaften (ICSU) und Mitinitiator des 2018 ins Leben gerufenen International Science Council (ISC). Als Professor Emeritus an der Western University, Ontario (Kanada) beschäftigt er sich gegenwärtig mit Klimaforschung und Klimapolitik, der Vorhersage und Vermeidung von Schäden durch Naturgefahren sowie Umweltmodellierung und Vorhersage von Wetterereignissen. Er ist Member of the Order of Canada und Mitglied der Royal Society of Canada, der American Meteorological Society und der International International Union of Geodesy and Geophysics. 2015 wurde er mit dem University of British Columbia Alumni Award of Distinction ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt er den American Geophysical Ambassador Award, den Cleveland Abbe Award for Distinguished Service to Atmospheric Sciences, und 2017 den International Meteorological Organization Prize.

Prof. Luiz Oosterbeek (Instituto Politécnico de Tomar) Inhalt einblenden
Luiz Oosterbeek Foto: Privat

Luiz Oosterbeek ist Generalsekretär des International Council for Philosophy and Human Sciences (CIPSH) und hat den UNESCO-Chair für Humanities and Cultural Integrated Landscape Management am Instituto Politécnico de Tomar (Portugal) inne. Er ist überdies Generalsekretär der International Union of Prehistoric and Protohistoric Sciences und Vizepräsident von HERITY, einer globalen Organisation zur Zertifizierung und zum Qualitätsmanagement kulturellen Welterbes. Er ist Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts, des wissenschaftlichen Komitees des European University Centre for Cultural Heritage (Ravello, Italien) und Berater des Taihu World Cultural Forum (China). Er ist Präsident des Instituto Terra e Memória in Mação (Portugal), das Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen Archäologie, Kulturerbe und Landschaftspflege in  Europa, Afrika und Südamerika durchführt. Überdies ist er stellvertretender Direktor des Forschungsclusters Quaternary and Human adaptations am Zentrum für Geowissenschaften der Universität Coimbra (Portugal). Luiz Oosterbeek erhielt Auszeichnungen u.a. von der Europäischen Kommission, der brasilianischen Anwaltskammer, dem portugiesischen Kultusministerium, der Gulbenkian Foundation, der Foundation for Science and Technology und mehreren privaten Sponsoren.

Prof. Hsiung Ping-Chen (Chinese University of Hong Kong) Inhalt einblenden
Hsiung Ping-Chen Foto: Privat

Hsiung Ping-Chen ist Gründerin und Präsidentin des Asian New Humanities Network (ANHN) und Professorin für Geschichtswissenschaften an der Chinese University Hong Kong sowie sowie Direktorin des dortigen Taiwan Research Centre. Überdies hatte sie Gastprofessuren u.a. an der UCLA, der University of Michigan, der Cornell University, der Freien Universität Berlin sowie der Keio Universität Tokio inne. Nach einem Studium der Geschichtswissenschaften an der Taiwan University wurde sie an der Brown University (Providence, USA) promoviert und erlangte einen Abschluss in Population Studies and International Health an der School of Public Health der Harvard University. In ihren Forschungsarbeiten beschäftigt sie sich mit Fragen der Frauen- und Kindergesundheit, Gender und Familienbeziehungen sowie der Ideen- und Sozialgeschichte der chinesischen und europäischen Frühmoderne.

Prof. Thomas Reuter (University of Melbourne) Inhalt einblenden
Thomas Reuter Foto: Privat

Thomas Reuter ist Professor für Anthropologie am Asia Institute der University of Melbourne. Er war Senior Vice-President der International Union of Anthropological and Ethnological Sciences (2008-2018). Von 2002 bis 2005 war er Präsident der Australian Anthropological Association, von 2008 bis 2012 Vorsitzender des World Council of Anthropological Associations sowie von 2013-2018 Vorstandsmitglied des International Social Science Council. Darüber hinaus war er als Berater des IPBES und des IPCC tätig und ist momentan Mitglied des Beirats im Future Earth Regional Centre for Asia, Fellow der European Academy (EASA) und der World Academy (WAAS). In seinen Forschungsarbeiten beschäftigt er sich u.a. mit der Bedeutung indigenen und lokalen Wissens, Revitalisierungsprozessen und öko-spirituellen Bewegungen, politischen Eliten und Strategien, Fragen des Klimawandels und der Ernährungssicherheit, dem Biodiversitätsverlust, der öffentlichen Gesundheit sowie globalen sozio-politischen Trends. Thomas Reuter ist Autor von elf Büchern und über 120 Aufsätzen.

Prof. Hartmut Rosa (Max-Weber-Kolleg Erfurt) Inhalt einblenden
Hartmut Rosa Foto: juergen-bauer.com

Hartmut Rosa ist Direktor des Max-Weber Kollegs für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien (Universität Erfurt) und Professor für allgemeine und theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine zeitsoziologischen Forschungen und Arbeiten zur Soziologie der Weltbeziehung haben ihn als einen der meistgelesenen deutschsprachigen Sozialwissenschaftler und öffentlichen Intellektuellen etabliert. Seine Studien zur Beschleunigung und Moderneanalyse, zur Gesellschaftskritik und Resonanztheorie oder zu Postwachstumsgesellschaften wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für seine Arbeiten wurde er u.a. 2018 mit dem Erich-Fromm-Preis sowie dem Paul-Watzlawick-Ehrenring ausgezeichnet.

Prof. Saskia Sassen (Columbia University, New York) Inhalt einblenden

Saskia Sassen ist die Begründerin der Global City Forschung und aktuell Robert S. Lynd Professorin für Soziologie an der Columbia University (New York). Ihre Forschungsarbeiten beschäftigen sich unter den Gesichtspunkten der Ungleichheit, Vergeschlechtlichung und Digitalisierung mit Fragen der Stadt, der Immigration sowie der Rolle von Staaten in der Weltwirtschaft. Saskia Sassen ist Autorin von acht (in über zwanzig Sprachen übersetzten) Büchern und (Mit-) Herausgeberin von drei weiteren Büchern. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und Ehrendoktorwürden, u.a. wurde ihr 2013 der Prinz-von-Asturien Preis für Sozialwissenschaften verliehen und sie wurde zum Foreign Member der Royal Academy of the Sciences of the Netherlands sowie zum Chevalier de l'Ordre des Arts et Lettres des französischen Kulturministeriums ernannt. Neben ihren gegenwärtigen Forschungen zu einer Ethik der Stadt sowie ihrer Arbeit am Kollaborativprojekt The Urban Age veröffentlicht Saskia Sassen regelmäßig für Zeitschriften und Tageszeitungen wie The Guardian, The New York Times, Le Monde Diplomatique, Le Monde, Vanguardia, Clarin, Die Zeit, Newsweek International oder The Financial Times.

Prof. Allen Scott (University of California, LA) Inhalt einblenden

Allen J. Scott ist Professor Emeritus am Institut für Geographie der University of California, Los Angeles (UCLA) und gehört mit Ed Soja und Michael Dear zu den Gründern der Los Angeles School of Urban Research. Er zählt zu den international einflussreichsten Vertretern geographischer Stadtforschung. Nach dem Studium am St John's College der Oxford University wurde er 1965 an der Northwestern University (Illinois) promoviert. Im Anschluss forschte und lehrte Allen Scott an der University of Pennsylvania, dem University College London, der Toronto University, der Université de Paris, der University of Hong Kong und seit 1981 an der UCLA. 2003 wurde ihm für sein wissenschaftliches Werk der Prix Vautrin Lud, der inoffizielle Nobelpreis der Geographie, verliehen. Darüber hinaus wurde Allen Scott 2009 mit der Anders Retzius Medaille in Gold der Schwedischen Akademie für Anthropologie und Geographie ausgezeichnet sowie 2013 mit dem Sir Peter Hall Prize der Regional Studies Association. Seit 2011 ist Allen Scott Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Prof. Carlos Alberto Torres (University of California, LA) Inhalt einblenden
Carlos Torres Foto: Privat

Carlos Alberto Torres ist politischer Soziologe und Bildungswissenschaftler. Er ist gegenwärtig Professor an der University of California, Los Angeles und Gründungsdirektor der Paulo Freire Institute in São Paulo, Buenos Aires und Los Angeles (UCLA). Er war Gastwissenschaftler an Universitäten in Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Asien und Afrika. In seinen empirischen Arbeiten beschäftigt er sich mit dem Einfluss der Globalisierung auf die Hochschulbildung und Fragen der Global Citizenship Education. In seinen Theoriearbeiten entwickelte er eine politische Soziologie der Bildung und Erziehung. Carlos Torres gilt als einer der führenden Wissenschaftler in den Latin American Studies sowie der Global Citizenship Education. Er wurde zum Fellow der Royal Society of Canada und zum Mitglied der Mexikanischen Akademie der Wissenschaften ernannt. Seit 2015 ist Carlos Torres Inhaber des UNESCO-Chairs on Global Citizenship Education an der UCLA.

Prof. Sander van der Leeuw (Arizona State University) Inhalt einblenden
Sander van der Leeuw Foto: Privat

Sander van der Leeuw war Gründungsdirektor der School of Human Evolution and Social Change der Arizona State University (2003-2011) und wurde für seine Verdienste 2012 mit dem Titel Champion of the Earth for Science and Innovation des UNEP ausgezeichnet. Als Archäologe und Historiker liegen seine Forschungsschwerpunkte im Bereich der langfristigen Mensch-Umwelt-Interaktionen. Mit seinen Arbeiten gehörte er zu den Pionieren der empirischen Anwendung des Complex-Adaptive-Systems-Approach (CAS) auf Phänomene der soziokulturellen Anpassung an Natur und Umwelt sowie auf Phänomene der Technik und der Innovation. In dem mit Hilfe des CAS-Ansatzes ins Leben gerufenen und von Sander van der Leeuw koordinierten ARCHAEOMEDES-Programm wurden zwischen 1991 und 2000 Gesellschaft-Natur-Verhältnisse und Umweltprobleme in Südeuropa erforscht. Das interdisziplinäre Forschungsprogramm gehörte weltweit zu den ersten seiner Art. Nach Lehrtätigkeiten in Amsterdam, Leyden, Cambridge und Paris (Sorbonne) wurde er externer Professor am Santa Fe Institut, hatte einen Lehrstuhl am Institut Universitaire de France inne (2003-2008) und war Dekan der School of Sustainability der Arizona State University (2010-2013). Sander van der Leeuw ist Corresponding Member der Royal Dutch Academy of Arts and Sciences und gegenwärtig Co-Direktor des ASU-SFI Center for Biosocial Complex Systems.

Prof. Perla Zusman (Universidad de Buenos Aires) Inhalt einblenden
Perla Zusman Foto: Privat

Perla Zusman war Mitglied im Steering Committee der IGU-Kommission The Cultural Approach in Geography (2004-2012) und ist aktuell Mitglied der Leitungsgruppe der IGU-Kommission C16.21 History of Geography. Sie ist CONICET-Forscherin für Humangeographie am Institut für Geographie der Universidad de Buenos Aires (UBA) sowie Titularprofessorin an der Philosophischen Fakultät der UBA. Nach Studien- und Forschungsaufenthalten in São Paulo und Barcelona vertiefte sie ihre Arbeit in den Feldern der Kulturgeographie, Geschichte geographischen Denkens und der Politischen Geographie. Perla Zusman ist Autorin sowie (Mit-) Herausgeberin zahlreicher Bücher im Feld der Humangeographie.

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